Jede Person schreibt zu Beginn des Arbeitstages drei kurze Punkte: gestern erledigt, heute geplant, mögliches Hindernis. Keine Meetingzeit, dafür feste Uhrzeit und klare Struktur. Eine Aufgabenübersicht pro Team reicht. Fragen werden als Kommentare geklärt. Wer Hilfe braucht, markiert verantwortliche Kolleginnen und Kollegen unverzüglich.
Kalender atmen wieder, wenn nur zwei Zeitfenster für Besprechungen existieren, etwa vormittags und spät nachmittags. Dazwischen bleibt konzentrierte Arbeitszeit. Plant Entscheidungen innerhalb dieser Zeitfenster, alles andere asynchron. Nach einer Woche seht ihr weniger Kontextwechsel, schnellere Durchlaufzeiten und bessere Laune im Team.
Was entschieden wurde, gehört in ein kurzes Protokoll mit Datum, Beteiligten, Kontext, Entscheidung, nächstem Schritt. Verlinkt Aufgaben direkt. So findet ihr später Gründe statt Mutmaßungen. Neue Kolleginnen und Kollegen orientieren sich schneller. Teilt eine Vorlage mit uns, wir ergänzen hilfreiche Beispiele für andere.
Drei Fragen genügen für einen starken Übergabepunkt: Was wurde erreicht, was fehlt konkret, was könnte blockieren. Notiert Ansprechpartner und nächsten Termin. Diese Klarheit verhindert Ping‑Pong und stille Annahmen. Teilt uns eure Lieblingsfragen mit, wir sammeln wirksame Varianten und geben sie an Leserinnen und Leser weiter.
Ein kurzer Kontextzettel fasst Ziel, Anspruchsgruppen, Rahmen, Risiken und nächste Meilensteine zusammen. Eine Seite genügt. Verlinkt Detaildokumente nur bei Bedarf. Neue Kolleginnen und Kollegen starten dadurch sicherer. Sendet uns ein anonymisiertes Beispiel, wir erstellen daraus eine Vorlage und veröffentlichen sie für andere Teams.
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